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Bild zum Eintrag 16.07.2010 Frische Kräuter aus dem Garten oder vom Balkon

Kräuter pflegen

Frische Kräuter aus eigener Ernte sind eine große Bereicherung für das tägliche Kochen. Außerdem haben Sie die Gewissheit, unbehandelte und natürlich gewachsene Kräuter ernten zu können. 
Wenn Sie nur einen Balkon haben, können Sie die Kräuter auch einzeln oder gemeinsam in Balkonkästen pflanzen. Dabei ist es sinnvoll,

 die Pflanzen entsprechend ihrem Wasserbedarf zusammen zu stellen.
Viel Wasser benötigen Liebstöckel, Schnittlauch, Pfefferminze und Melisse. Weniger Wasser brauchen Rosmarin, Thymian, Salbei und Oregano. Stark wachsende Küchenkräuter wie Liebstöckel, Melisse und Estragon sollten nur in größere Gefäße gepflanzt werden. Somit lassen sich Kräuter in Töpfen auch gut miteinander kombinieren. Die Gefäße können sowohl aus Holz, Metall, Ton als auch aus Kunststoff sein. Wichtig ist ein guter Wasserabfluss, da die empfindlichen Wurzeln der Kräuter keinesfalls Staunässe vertragen.
Wenn sich die Pflanzen kräftig entwickelt haben, ist die Zeit zum Ernten gekommen. Die meisten gängigen Gewürzkräuterarten können dann ständig geerntet werden. Bei ausschließlich krautigen Arten wie z.B. Petersilie, Schnittlauch, Pimpinelle, Borretsch oder Sauerampfer werden die ganzen Blätter geschnitten. Verwenden Sie immer nur gesunde Triebe.
Falls sich Ihre Kräuter so üppig entwickeln, dass Sie mit der Ernte nicht nachkommen, sollten Sie dennoch regelmäßig einen Teil der Kräuter zurückschneiden. Sie treiben dann von unten wieder kräftig mit jungen frischen Trieben aus.
Werden verholzende Kräuter wie Salbei und Rosmarin öfters etwas zurückgeschnitten, werden die Pflanzen zu buschigem, kompaktem Wachstum angeregt. Frisch geerntet am Morgen, lassen sich Kräuter für den Winter natürlich auch an einem luftigen warmen Ort trocknen, oder durch Einfrieren bevorraten.
Gerade in Töpfen oder Kästen ist auf eine gute ausgewogene Pflanzenernährung zu achten. Die Kräuter „verhungern“ sonst schnell und ebenfalls Ihr Spaß an dem frischen Grün. Wir empfehlen Ihnen daher unseren Bio-Volldünger Biplantol verde zur Düngung im 2-wöchigen Wechsel mit Biplantol vital NT zur Stärkung der Pflanzen einzusetzen. Biplantol verde ist eine organische Bio-Pflanzennahrung aus nachwachsenden Düngestoffen und natürlichem Eisen aus der Hemlocktanne.
Rundum gut versorgt und gestärkt mit Biplantol steht Ihrem eigenen Kräutergärtlein nichts mehr im Wege.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Ernte

Ihr BIPLANTOL-Team

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Bild zum Eintrag 23.06.2010 Bio-Doping für die Pflanzen

Fernsehbeitrag vom WDR

Von Susanne Küppers WDR Lokalzeit 22.06.2010:

Kräftige, gesunde Gartenpflanzen -
das geht auch ohne Chemie.
Neben den alten Hausmitteln wie Brennesselsud erobern auch immer mehr homöopathische Mittel
aus Mineralien, Spurenelementen oder Pflanzen-
extrakten den Biogarten.

Schauen Sie rein:  WDR Mediathek Video

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Bild zum Eintrag 21.05.2010 Tomaten selbst im Garten anbauen

Biplantol verde, mykos V

Jetzt kann alles raus! Die Eisheiligen sind vorüber und auch frostempfindliches Gemüse wie Tomaten oder Auberginen können jetzt ins Freie gepflanzt werden. Es gibt immer wieder Jahre, in denen bis Mitte Mai noch sehr tiefe Temperaturen auftreten können. Dieses Wetterphänomen der Eisheiligen kann manchen jungen Gemüsepflanzen oder Blumenarten gefährlich werden.
Ob frisch oder in verarbeiteter Form gehört die Tomate zu den beliebtesten Gemüsearten der Deutschen. Rund 22 kg werden durchschnittlich pro Jahr und Bundesbürger verzehrt und damit ist die Tomate auf Platz 1 der Gemüse-Top-Ten.

 
Ihr Anbau im Hausgarten oder auf dem Balkon bringt aber häufig Probleme mit sich, da die Pflanzen selbst im jungen Stadium bereits von der Kraut- und Braunfäule befallen werden können. Aber dazu später.
Tomaten sind Starkzehrer und benötigen einen gut gedüngten Boden. Am besten verwenden Sie dazu einen organischen Volldünger. Unser Volldünger Biplantol verde versorgt ihre Tomaten und anderes Gartengemüse optimal mit Nährstoffen und fördert das Bodenleben für eine gesunde Ernte.
Pflanzen Sie die Tomaten ruhig etwas tiefer in den Boden. Dies fördert die Bildung neuer Seitenwurzeln oberhalb des Wurzelballens und bringt kräftigere Pflanzen hervor.
Angebunden an einen Metallstab oder an einer senkrechten Schnur sollten Tomaten auch immer ausgegeizt werden. Dies verhindert, dass nicht zu viel Kraft der Pflanzen in neue Seitentriebe gesteckt wird, die Früchte zu klein bleiben und sich die Pflanze erschöpft. Beim Ausgeizen werden alle Seitentriebe ständig ausgebrochen. Ausnahme macht nur die Buschtomate, die häufig für den Balkon angeboten wird.
Versorgen Sie die Pflanzen regelmäßig mit Wasser. Dies steigert die Erträge und die Früchte platzen nicht. Wichtig: Wegen der Gefahr von Pilzkrankheiten sollten die Pflanzen nur im Wurzelbereich Wasser abbekommen, die Pflanzen selbst aber möglichst trocken gehalten werden. Geben Sie Wasser am besten nur über eingesenkte Töpfe an die Pflanzen. Feuchtigkeit fördert die Infektion der gefürchteten Kraut- und Braunfäule. Diese Pilzkrankheit ist leicht an schwarz-braunen Flecken an Blättern und Früchten zu erkennen. Pflanzen Sie daher nicht zu dicht. Wenn Luft durch den Bestand zirkulieren kann, können die Pflanzen schneller abtrocknen. Spritzungen sollten am Morgen durchgeführt werden. Eine gute Maßnahme ist auch der Anbau in einem einfachen Gewächshaus oder unter einem lichtdurchlässigen Dach als Regenschutz. Befallene Pflanzenteile sollten zudem sofort entfernt werden.
Neben diesen Maßnahmen sollten Sie die Pflanzen stärken und Pilzkrankheiten vorbeugen. Speziell dafür haben wir Biplantol mykos V entwickelt. Der regelmäßige Einsatz alle 14 Tage kräftigt die Pflanzen und erhöht die Widerstandskraft gegenüber Kraut- und Braunfäule, Grauschimmel und Mehltau.
Mit dem regelmäßigen Einsatz von Biplantol mykos V können Sie bis in den Herbst hinein gesunde Früchte ernten.
Viel Freude an Ihrem Garten wünscht Ihr Biplantol Team

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Bild zum Eintrag 19.05.2010 Jetzt gegen Sternrußtau an Rosenblättern vorbeugen

Biplantol rosen, mykos II und kompost

Sternrußtau (Diplocarpon rosae) ist eine der bedeutendsten Pilzerkrankungen an Rosen. Er unterscheidet sich von den anderen Pilzen wie Mehltau und Rosenrost dadurch, dass die Sporen nicht flugfähig sind. Sternrußtausporen sind an den Boden gebunden. Die Verbreitung und Infektion erfolgt durch Tiere wie z.B. Ameisen, Läuse und Spinnen, sowie durch Spritzwasser vom Regen oder Bewässern.
Der Befall beginnt meist von Unten und macht sich allmählich in höheren Pflanzenteilen breit. In regenreichen Sommern ist der Befall besonders stark.....

Leider haben die meisten Rosensorten dem wenig entgegen zu setzen. Grundsätzlich empfiehlt es sich, die Rosen vorbeugend zu stärken. Natürlich sollte der Standort den Rosen angepasst sein, möglichst luftig und viel Sonne. Der Boden sollte am besten lehmig-humos, durchlässig und ohne Staunässe sein. Durch den regelmäßigen Einsatz von BIPLANTOL rosen und mykos II fördern Sie die Vitalität und die Widerstandskraft Ihrer Rosen. Beginnen Sie am besten gleich im Frühjahr mit den Behandlungen im 14-tägigen Rhythmus, damit die Pflanzen rechtzeitig gestärkt werden. Zusätzlich sollten Sie auf eine ausgewogene Ernährung ihrer Rosen achten, z.B. mit unserem organischen Bio-Volldünger BIPLANTOL Verde. Eine 5 bis 10 Zentimeter dicke Schicht aus grobem Kompost hält den Boden feucht, Unkräuter fern und düngt zusätzlich. Um die bereits im Boden vorhandenen Pilzsporen besser abbauen zu können, empfehlen wir BIPLANTOL kompost. Es fördert die Mikroorganismen im Boden und somit den Sporenabbau. 
Bereits befallenes und herabgefallenes Laub sollte möglichst rasch entfernt werden, um den Infektionsdruck zu mindern. Auf keinen Fall die befallenen Blätter in den Kompost, sondern in die Restmülltonne geben.
Haben Sie Fragen ? Unser Rosenexperte Stefan Fellner berät Sie gerne telefonisch 07531 / 60473

Viel Spaß und viel Erfolg bei der Gartenarbeit wünscht Ihnen Ihr 
BIPLANTOL-Team

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